Paulina Olowskas personalisiertes und aktiviertes Archiv

„I guess as a visual artist I try to „activate archives“ of forgotton materials, which in an artistic context is a more emotional, creative, introvert and cosmic-genetic. The Moroda Archive is interesting for me from a point of view that it was a personal archive of woman, collector and dancer.“ (Paulina Olowska)

https://www.pinterest.com/marieavrard/z-art-paulina-olowska/

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Die Künstlerin Paulina Olowska ist am 27.01.1976 im polnischen Danzig geboren. Ihr künstlerisches Repertoire umfasst Gemälde, Zeichnungen, Collagen, Performances, Installationen und Videos. Sie studierte an der School of the Art Institute of Chicago und der Akademie der Künste in Danzig. Im Rahmen von Gruppenausstellungen wurden ihre Werke unter anderem im Museum für Moderne Kunst in Warschau, in der Sammlung Goetz in München, im Carnegie Museum of Art in Pittsburgh und im Museum Folkwang in Essen gezeigt. Seit 2009 konzipiert sie Einzelausstellungen, beispielsweise in der Pinakothek der Moderne in München (2009), im Museum of Modern Art in New York (2012), in der Kunsthalle Basel (2013) und dem Stedelijk Museum in Amsterdam (2013). Viele ihrer Arbeiten greifen die kulturellen Unterschiede zwischen Ost- und West(europa) auf und zielen auf eine Vereinigung beider Kulturkreise. Darin nimmt Paulina Olowska Bezug auf die Kunst- und Designgeschichte, sowie auf Architektur, Raumgestaltungen, traditionelles polnisches Handwerk, Puppenspiel, funktionale Kulissen, Mode, Pop Art, Dadaismus, Graffiti, sowjetische Werbung und Propaganda. Unzählige Portraits bedeutender Frauen aus Kunst und Literatur, zeugen von Paulina Olowskas Bewunderung und ihrem Wunsch, sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen:

„Her works and curatorial projects give back a voice to those who have been excluded or forgotten, in particular women of the socialist era in Poland.“

http://(http://culture.pl/en/artist/paulina-olowska)

Im Jahr 2015 wurde Paulina Olowska der Kunstpreis Aachen, in Verbindung mit der Ausstellung „Needle/Nadel“, überreicht.

„Die Aachener Ausstellung „Needle/Nadel“ untersucht die Konzepte industrieller und künstlerischer Produktion und thematisiert die niemals geradlinigen Prozesse, die zur Entstehung eines Kunstwerks führen. Olowska schöpft aus verschiedensten Quellen, sie nutzt Gefundenes, Kunsthandwerk und Recycling- oder Abfallprodukte der industriellen Produktion und kombiniert sie mit ihren eigenen Gemälden und Skulpturen. In der Konfrontation von „high“- und „low“-Materialien können in ihren Werken Marmor, Metall und Tapetenreste der 1960er Jahre aufeinandertreffen. Die Ausstellung inszeniert das Wechselspiel von Positiv und Negativ, indem sie auch die Fehlstellen und Nebenprodukte der Kunstwerke sichtbar macht.“

http://ludwigforum.de/event/needle-nadel-paulina-olowska/

www.artinamericamagazine.com

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www.contemporaryartdaily.com

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www.museumdermoderne.at

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